Gesundheitswirkungen

Das grüne Gold

Gesundheitswirkungen

 

Gesundheitswirkungen gemäß Studien


Im Jahre 1735 wurde das erste Mal die Herstellung von Kürbiskernöl erwähnt. Zunächst war es fast ausschließlich den Apotheken zur Herstellung von Heilmitteln vorbehalten. 1773 ließ die Kaiserin Maria Theresia sogar verordnen, dass Kürbiskernöl nicht für die Zubereitung von Speisen verwendet werden darf, da es für die Leidenden zur Herstellung von Salben und Pflastern verwendet werden sollte.

In der traditionellen chinesischen 5 Elemente Lehre beispielsweise wird das Kürbiskernöl dem Element Holz zugerechnet, das als Synonym für Aufbruch, Entwicklung eines Handlungsimpulses oder auch Expansion und Steigerung stehen kann.

  •    ergänzende und alternative Behandlungsmethode bei gutartiger Prostatavergrößerung
  •    vermindertes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen (hohe antioxidative Kapazität)
  •    positive Wirkung bei Harninkontinenz, Reizblase (durch Beeinflussung des Hormonhaushalts)
  •    regt Milchproduktion beim Stillen an
  •    antioxidative Wirkung
  •    kardioprotektive Wirkung
  •    verbesserte Blutfett- und Blutdruckwerte bei geringer Östrogenverfügbarkeit
  •    blutzuckersenkende Eigenschaften, günstiger Einfluss auf Diabetes Typ2
  •    blutdrucksenkende Wirkung
  •    entzündungshemmende Eigenschaften
  •    positive Wirkung bei Fettleber
  •    Verglichen mit anderen untersuchten Speiseölen schützt das Kürbiskernöl am wirksamsten vor freien Radikalen
  •    verbesserte Cholesterinwerte und Blutdruck bei postmenopausalen Frauen
  •    fördert Haarwachstum bei Männern mit androgen bedingtem Haarausfall
  •    antioxidative und entzündungshemmende Wirkung im Dünndarm
  •    günstiger Einfluss auf Diabetes mellitus

 

Literatur

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